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Die Entdeckung der alten Gesellschaft durch archäologische Ausgrabungen
Woher stammt die chinesische Nation?
Woher kommt die Menschheit? Woher stammt die chinesische Nation? Die Forschungsergebnisse der Archäologie und Paläoanthropologie haben gezeigt, wie die Vorfahren der chinesischen Nation die Zivilisation entdeckten. Forschungen an dem in Shanxi entdeckten 45 Millionen Jahre alten Fossils des Zhaishu- Affenmenschen und an dem Fossil des 8 Millionen Jahre alten Lama- Affenmenschen sowie an dem Fossil des 1,7 Millionen Jahre alten Yuanmou-Menschen kamen zu dem Ergebnis, dass die frühen Vorfahren der Menschheit aus China stammten. Die steinzeitliche Epoche sah die Geburt der Zivilisation der chinesischen Nation.
Vor 1,7 Mio. Jahren hatte der Yuanmou-Mensch bereits gelernt, Steinwerkzeuge herzustellen. Vor 800000 Jahren wohnten die Lantian- Menschen im Gebiet des heutigen Kreises Lantian, Provinz Shaanxi. Forscher glaubten, dass diese Affenmenschen die ersten stehend
laufenden Menschen waren, auch wenn sie sich etwas gebeugt gingen. Die von ihnen hergestellten Steinwerkzeuge waren rauh und unhandlich. Der Peking- Mensch, der vor 500000 Jahren in Zhoukoudian beheimatet war, konnte schon aus Holz und Knochen einfache Werkzeuge herstellen und diese verwenden. Vom Jinniushan-Menschen vor 280000 Jahren bis zum Dali-Menschen, Dingcun- Menschen, Maba-Menschen, Changyang-Menschen und Xujaiyao-Menschen vollzog sich schließlich die Evolution vom Affenmenschen zum Homo Sapiens. In der späten Altsteinzeit hatte der Homo Sapiens wie z. B. der Hetao-Mensch, der Shandingdong-Mensch (der Mensch der Oberhöhle), die Liujiang-Mensch, der Zuozhen-Mensch, der Xiacaowan-Mensch und der Ziyang-Mensch, schon die neuen Fertigkeiten des Schleifens und Bohrens usw. erworben und verwendete diese Fertigkeiten bei der Herstellung von Steinwerkzeugen. Außerdem wurden auch Farbige Muster Yangshao-Kultur Restauriertes Haus aus der Banpo- Ausgrabungsstätte der Yangshao-Kultur Schüssel und Schießbogen aus dieser Zeit gefunden.
n der Altsteinzeit hat sich der Affenmensch allmählich zum modernen Menschen entwickelt. Die gesamte Altsteinzeit war durch die Herstellung von geschlagenen Steinwerkzeugen gekennzeichnet. Im Neolithikum wurde der Mensch sesshaft und praktizierte zur Gewinnung von Ackerland die randrodung. Komplexe Steinwerkzeuge tauchten in dieser Zeit auf. Die älteste Fabrik für die Produktion von Steinwerkzeugen wurde bei Ausgrabungen der Überreste der alten Dayao-Kultur entdeckt. Mit Hilfe von scharfen Steinwerkzeugen begann der Mensch mit Jagen und Sammeln und verbesserte die Werkzeuge zum Fischen. Er lernte auch, Töpferwaren und hölzerne Werkzeuge herzustellen und Stoff zu weben. Dadurch verbesserte er die Produktion von Gütern.
In der frühen Phase der Menschheit lebten die Menschen in primitiven Gemeinschaften ohne Ehebeziehungen, um der unbarmherzigen Herausforderung durch die Natur gewachsen zu sein. Erst in der späten Phase der Altsteinzeit formte sich die Sippengesellschaft. Vor etwa 100000 Jahren trat die Sippengesellschaft schrittweise in die Zeit der matriarchalischen Gesellschaft ein. Vor etwa 6000 oder 7000 Jahren erreichte die matriarchalische Gesellschaft im Gebiet zwischen Gelbem Fluss, dem Yangtse und Perl-Fluss ihren Höhepunkt. In dieser Zeit spielten Frauen eine dominante Rolle in der Gesellschaft: Familieneigentum wurde von der mütterlichen Seite vererbt und die Positionen in der Familienhierachie wurden gleichfalls mütterlicherseits bestimmt. Es etablierte sich ein System der Exogamie.
Die Jiangzhai-Ausgrabungsstätte im Kreis Lintong in der Provinz Shaanxi förderte relativ gut erhaltene Überreste eines Dorfs im Becken des Gelben Flusses zutage, das vor etwa 4600 bis 3600 Jahren bestand und dies sind die bisher größte Ausgrabung der Dorfruinen aus dem Neolithikum in China. Sie hat die Sozialstruktur und die Lebensweise in der matriarchalischen Gesellschaft verdeutlicht.
In der späten Jungsteinzeit schließlich spielten Männer eine dominante Rolle in unterschiedlichen produktiven Aktivitäten. Nach und nach gingen alle Stämme zur patriarchalischen Sippengesellschaft über. Familieneigentum wurde von der väterlichen Linie geerbt und die Positionen in der Familienhierachie wurden von der väterlichen Linie determiniert. Jagd und Fischerei standen damals in den produktiven Aktivitäten der Menschen nach der archaischen Landwirtschaft und Häuslichen Viehzucht nur an zweiter Stelle. Die landwirtschaftliche Produktion und häusliche Viehzucht lag primär in der Hand der Männer, in diesem Bereich waren früher vor allem Frauen beschäftigt und sie spielten nun eine untergeordnete Rolle. Frauen beschränkten sich zu dieser Zeit eher auf die Hausarbeit wie Weben. Ein wichtiges Symbol der patriarchalischen Sippengesellschaft war das Aufkommen eines festeren und dauerhaften monogamischen Systems der Ehebeziehungen. Die gemeinsamen Gräber von erwachsenen Männern und Frauen tauchten zum ersten Mal in der späten Phase der Dawenkou- Kultur auf. Der Mann war unveränderlich in der Mitte mit je einer Frau zu beiden Seiten, die mit dem Gesicht nach oben oder dem Mann gewendet lagen. Diese Phänomen zeigt, dass die Eheform eine dramatische Veränderung erfuhr.
























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