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Cuandixia
90 Kilometer weit von Peking befindet sich das Dorf Cuandixia in der Mitte eines Tals.
Berühmt ist das Dorf Cuandixia für seine Wohnhäuser aus der Qing-Dynastie (1636-1911). Das Dorf Cuandixia hat Reisende aus weltweit angelockt.
Mit einer Fläche von 5.3 km² hat das Dorf 29 Familie und 70 Dorfbewohner. Die meisten Häuser im Dorf sind in der Spät-Qing-Dynastie aufgebaut und sind traditionelle chinesische Bauern-Häuser mit Innenhof, der an allen vier Himmelsrichtungen von Häusern umgeben ist. Nach der Ortbeschreibung wird das Dorf in einem Kreissektor erbaut. Als Mitte der Runde wird der hintere Berg von dem Dorfbewohner als Drachenkopf angesehen. Mit einer Achse vom Süden nach Norden entfalten die Häuser im Dorf symmetrisch auf den beiden Seiten. Vor dem Dorf gibt es eine 170 Meter lange Umzäunung, die mit dem Form Kreissegment aufgebaut ist. Aus der Vogelperspektive betrachtet sehen der hintere Berg und die Umzäunung zusammen wie eine Drache und die chinesische traditionelle Geldform Yuanbao aus. Nach der Sage des Dorfbewohners hat diese Form viel Glück und Geld mitgebracht.
Was sehr seltsam ist, dass die alle Dorfbewohner gleichen Nachnamen haben, nämlich Han (chinesisch: 韩). Nach einer Sage sind die Dorfbewohner aus Provinz Shanxi hier eingewandert. Aber wegen eines reißenden Stroms ist das ganze Dorf zerstört, nur ein Mädchen und ein Junge sind davon lebend gekommen. Sie sind verheiratet und haben immer in dem Dorf Cuandixia gewohnt. Die heutigen Dorfbewohner sind Nachwuchs von denen und zwar schon die 17. Generation.
Das erste Zeichen Cuan (chinesisch: 爨) vom Name des Dorfes ist mit 30 Einzelstrichen konstituiert und enthält die Zeichen 林 (Wälder) ,火 (Feuer) . Mit dem Zeichen林 und火 kann es Feuer angezündet und sehr heiß sein. Nach der chinesischen fünf- Elemente-Lehre (Gold, Baum, Wasser, Feuer, Erde) hat der Vorfahren im Gegenteil zu diesem Dorfnamen den Nachname Han als ergänzend gewählt, welche gleiche Aussprache wie das Zeichen Han (chinesisch: 寒 - kalt) hat.
Die Anordnung Planung im Dorf Cuandixia ist sehr vernünftig. Der Baustil der Häusern enthält sowohl die Elemente des südlichen Baustils, als auch die Elemente des nördlichen Baustils in China, wie z.B. dekoriertes Fenster, und mit Blumen gemalte Wände aus den Süden, großes Hof und geräumiges Zimmer mit dicken Wänden aus den Norden. Der Baustil der Häuser im Dorf Cuandixia ist meisterhaft im Rahmen der mystischen Bauwissenschaft Fengshui in China. Die Größe des Hauptzimmers und des Nebenzimmers sowie die Achse des Hofes sind völlig nach dem Prinzip des Fengshui normiert. In den Hauptzimmern gibt es normalerweise vier Dachbalken und acht Säule; in den Nebenzimmern drei Dachbalken und sechs Säule. Bei den Häusern mit einem vier-Ecke-Hof findet man als Dekoration grüne Drache auf dem linken Seite, weißer Tiger auf den rechten Seite, roter Pfau da vorne und Xuanwu (ein fiktiver Tier kombiniert mit Schlange und Schildkröten) da hinter. Die vier Tiere vertreten die vier Gottheit, der auf den vier Ecke der Himmel bewacht. Da das ganze Dorf auf den Abhang aufgebaut ist, sind die Beleuchtung, Entlüftung und Aussicht in jede Häuser sehr optimal.
Im Dorf gibt es noch drei Tempeln: Guangong Tempel, Niangniang Tempel und Guanyin Tempel, bei denen kann man um Geld, Kind und Glück beten.
Die Reisenden sind den Dorfbewohnern sehr willkommen. Viele von denen haben ihre Häuser als Ferienwohnen umgebaut, dabei kann man sehr angenhem im Häuser mit 400 Jahre alter Geschichte unterkünften und essen.
Zum Anfahrt mit dem Bus kann man zuerst mit dem U-Bahn 1 von Peking nach Pingguoyuan, und dann mit dem Bus 929 direkt nach dem Dorf Cuandixia fahren.
Die Eintrittskarte kostet nur 3.5 Euro.




























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