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Geschichte
Die Stadt Guangzhou geht auf die Zeit von der Zhou-Dynastie zurück.
Guangzhou, das auch als die Reisstadt und die Ziegestadt bezeichnet wird, liegt im Norden des Perlflussdeltas und in der Nähe von der südchinesischen See. Die Stadt gilt auch als die größte Stadt in Südchina.
Die Stadt Guangzhou geht auf die Zeit von der Zhou-Dynastie zurück. In der Zhou-Dynastie lebten die Yue-Menschen in diesem Gebiet zusammen. Der Chu-Vasallenstaat entsandte einige Beamte dorthin und machte sich die Yue-Menschen untertan. Damals bekam Guangzhou seinen Ersten Name als Chuting. In der Zeit vom Nan-Kaiser wurde eine Mauer in der Nähe von der südchinesischen See aufgebaut und die Stadt wurde in Nanwu-Stadt umbenannt. In der Zeit des Frühlings und Herbstes war das Lingnan-Gebiet mit heutigen Guangdong Provinz, Guangxi Provinz und einem Teil von Vietnam gemeint. In der Qin-Dynastie (214 v. Chr) vereinigte der General Ren Xiao das Lingnan-Gebiet und stellte den Nanhai-Kreis. Guangzhou, das damals noch eine kleine Stadt war, wurde als Panyu genannt. Am Anfang der Han-Dynastie übernahm Zhao Tuo, der auch ein General von der Qin-Dynastie war, die Verwaltung des Nanhai-Kreis. Danach verleibte er sich aber ein paar Städte in der Nähe ein und gründete das Nanyue-Reich. Aber später (113 v. Chr) hatte das Nanyue-Reich einen innerlichen Verrat von dem Kanzler. die Han-Zentralregierung ergriff diese Chance und führte einen Krieg gegen das Nanyue-Reich. Zum Schluss ist das Nanyue-Reich nach 93-jähriger Herrschaft untergegangen und das Lingnan-Gebiet wurde wieder von der Zentralregierung verwaltet.
In der Liang-Dynastie von der Zeit der fünf Dynastien (917) gründet ein Beamter Liu Yan in diesem Gebiet das Dayue-Reich, dessen Name in dem nächsten Jahr zu Nanhan-Reich geändert wurde, und wählte Guangzhou als seine Hauptstadt. Seit der Gründung des Nanhan-Reiches wurde die Regelungen und das ganze Regierungssystem von der Tang-Dynastie übernommen. Ähnlich wie in der Tang-Dynastie lag der Kaiser großen Wert auf die Fachkräfte und die hochqualifizierten Menschen aus dem Land hatten auch mehr Gelegenheiten, durch die staatliche Prüfung zu Beamten zu werden. Außerdem fingen die Menschen im Lingnan-Gebiet mit der Münzprägung an, was zu der Förderung der Umlauf der Waren führte. Zusammenfassend erzielte Guangzhou in der Zeit des Nanhan-Reiches eine große Entwicklung.
In der Ming-Dynastie war Guangzhou schon ein politisches und wirtschaftliches Zentrum des Lingnan-Gebietes. Zudem wurde die Stadt in der Ming-Zeit mehr als Zweimal ausgebaut. In der Qing-Dynastie gründete die Nachfolge vom Ming-Kaiser noch in Guangzhou ein Reich, aber das Reich ging nur nach 40 Tagen unter.
Im Jahr 1841, während die engländische Truppe die Stadt Guangzhou angriff, organisierten die Menschen aus dem Land in Sanyuanli eine Volkserhebung, um gegen die engländischen Angreifer zu kämpfen. Vor der Xinhan-Revolution diente Guangzhou als ein Militärstützpunkt mehrerer Aufstände unter der Leitung von Sun Yat-sen. Im Jahr 1921 wurde die offizielle Stadtregierung von Guangzhou errichtet und Sun Ke war der erste Bürgermeister. Im Jahr 1924 wurde der erste nationale Kongress von Kuomingtang in Guangzhou veranstaltet, in dem die Kooperation mit der KP China festgelegt wurde. Am 21. Oktober 1938 wurde Guangzhou von der japanischen Truppe besetzt und das dauerte 7 Jahre lang. Am 16. September 1945 kapitulierte Japan und die Kapitulationszeremonie wurde in der Gedenkhalle von Sun Yat-sen veranstaltet. Im Jahr 1949 wurde Guangzhou von der KP China befreit. Seitdem gilt Guangzhou als die Hauptstadt von Guangdong Provinz und hat sich sehr schnell und gesund entwickelt.
Noch erwähnenswert ist, dass Guangzhou seit Langem immer einer der wichtigsten Seehafen Chinas ist, weil sie sich in der Nähe von der südchinesischen See befindet. Von der Qin bis zur Qing Dynastie diente Guangzhou immer als eine wesentliche Hafenstadt. Die Schiffe aus Guangzhou-Hafen konnten schon in der Han-Dynastie nach Südasien und Südostasien fahren. In der Tang- und Song-Dynastie war zu einem weltbekannten östlichen Seehafen geworden. In der Ming- und Qing-Dynastie war Guangzhou einmal sogar der einzige Ausgang in China für den internationalen Austausch.
























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