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Die chinesische Landwirtschaft
Wichtige Feldfrüchte, wie der Reis, stammen aus China.
China verfügt über eine große landwirtschaftliche Nutzfläche, welche mit einer der ältesten Traditionen der agrarischen Entwicklung verbunden ist.
Es gibt eine Linie, bestehend aus dem Qinling-Gebirge (chinesisch: 秦å²) und dem Huaihe-Fluss (chinesisch: 淮河), die eine markante Trennung zwischen Nord- und Südchina darstellt.
Nördlich dieser Linie werden hauptsächlich Feldfrüchte der Trockenzonen angepflanzt. Das sind vornehmlich Weizen, Mais, Mohrenhirse und Sojabohnen. Im südlichen Teil der Trennungslinie werden Baumwolle, Batate usw. angebaut. Obstbäume gibt es ebenfalls. Sie tragen Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Aprikosen, Kakipflaumen, Walnüsse, Maronen, Judendornen, Weintrauben usw.
Südlich dieser Linie können Feldfrüchte während des ganzen Jahres wachsen. Die dominierende Feldfrucht dort ist Reis. Der Reis lässt sich in einem Jahr zwei- bis dreimal ernten. Im Süden werden Banane, Ananas, Drachenauge, Lychee, Kokosnüsse usw. angebaut.
Die chinesische Regierung schenkt der Landwirtschaft große Aufmerksamkeit. Sie erhöht ständig die Investitionen und fördert den Grundaufbau des Ackerlandes und der Wasserwirtschaft, um die Modernisierung der agrarischen Produktion zu beschleunigen. Große Erfolge wurden damit erreicht und der herausragendste lautet: Mit weniger als sieben Prozent des Ackerlandes der Erde hat China es geschafft, 22 Prozent der Bevölkerung zu ernähren.
China steigert kontinuierlich den Anbau der verschiedenen Agrarprodukte. Mit seiner Gesamt Produktionsmenge jeweils von Getreide, Fleisch, Baumwolle, Raps, Erdnüssen und Obst liegt China weltweit auf dem ersten Platz. Aufgrund der großen Bevölkerungszahl ist die Produktionsmenge der landwirtschaftlichen Erzeugnisse pro Person relativ gering.


























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