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Ninbo Reisetipps
Ningbo ist berühmt für seine Naturlandschaften und sein historisches und kulturelles Erbe.
Ningbo rühmt sich seiner 22 verstaatlichten kulturellen Erbgüter unter 255 geschützten historischen und kulturellen Standorten, einschließlich der Ruinen der neolithischen Hemudu Kulturen, des Tianyi Pavillon, der ältesten privaten Bibliothek in China, des Baoguo Tempel mit der ältesten Holzstruktur südlich des Yangtze-Flusses, der Shanglinhu Porzellan Brennöfen von Yue, des Tuoshanyuan Bewässerungsprojekt, der Relikte der Zhenhaier Küstenverteidigung und Chiang Kaisheks früherem Wohnsitz in Xikou, Fenghua. Ausserdem gibt es noch den Tiantong Tempel, der Zweite von Chinas 5 Top Tempeln der buddhistischen Zen-Sekte, den König Asoka Tempel, berühmt für die Aufbewahrungsstätte der Gebeine von Sakyamuni, und den Xuedou Tempel. Das Xikou Landschaftsgebiet, das ökologische Touristengebiet Tengtou, das Tianyi Museum und der Zoo, die Berglandschaften, die Fischerdörfer und die 5-Drachen Teich-Gebiete sind nationale 4-A-Gebiete. Auch gibt es dort zahlreiche verstaatlichte industrielle und landwirtschaftliche Touristenorte, z.B. Ningbo Tengtou, die Geely Auto-Fabrik, Ningbo Dahongying Zigaretten und Tiangong Fazenda. Es gibt 176 Reisebüros und über 204 Sternehotels. 2006 beherbergte die Stadt 542.000 Touristen aus Übersee, mit einer steigenden Rate von 23.6% Vergleich zum Vorjahr und Einnahmen von 340 Millionen US Dollar, die die Einnahmen vom Vorjahr um 35,6 % übertrafen.
Frühere Residenz von Wang Shouren
Ningbo war der Geburtsort von Wang Shouren, ein berühmter Philosoph, Politiker, Pädagoge und Repräsentant der "perspektivischen Dichtungsstudie" in der Song Dynastie. Mit einer Fläche von 4600 Quadratmetern ist das Gebäude von einem einfachen Konstruktionsstil. Wang Shouren wurde 1872 im Rui Yun Pavillion geboren und wuchs dort auch auf. Nachdem er zu einer akademischen Berühmtheit geworden war, kehrte er zur Residenz zurück. Sein "Studium von Herz und Verstand" spielt eine wichtige Rolle in der chinesischen Philosophie. Wang ist der Autor vieler klassischer Werke, darunter die Wang Yang ming Kollektion.
Die Ninghaier Volksbühne
Zehn Bühnen mit den Decken der Ahnentempel, auserwählt aus 120 aus Ninghai, waren während der Regierungsjahre des Kaisers Kangxi aus der Qing Dynastie erbaut worden. Sie reflektieren die geschichtlichen und kulturellen Elemente dieser Zeit. Die perfekte Struktur der Decken, welche ästhetische Konzepte, Schnitzereien und farbige Malereien integriert, spiegelt die perfekte Kunstfertigkeit des örtlichen Handwerks und des Brauchtums von Ninghai wieder.
Der alte Cicheng Gebäude-Komplex
Der Komplex ist einer der wenigen gut erhaltenen Verwaltungsbezirke von großem archäologischem Wert in Südchina. Der Konfuzius-Tempel in diesem Komplex ist der am besten erhaltene Tempel seiner Art in der östlichen Zhejiang-Provinz. Das Haus der adligen Familien aus der Ming Dynastie, die Türen sind mit dem chinesischen Schriftzeichen "Fu" dekoriert, und die ehemalige Residenz von Feng, in der Qing Dynastie erbaut, sind die besten Beispiele für den Baustil der damaligen Zeit und anschauliche Exemplare einer grosszügigen Nutzung des gewählten Materials. Die farbigen Zeichnungen der früheren Residenz von Fengyue ist von großem Wert für das Studium der Geschichte Südchinas. Die farbige Malerei im Süden Chinas war während der Song Dynastie weit verbreitet.
Der Tiantong Tempel
Der Tiantong Tempel gilt als einer der fünf größten Tempel in der Welt. Er wurde zuerst von dem Mönch Yi xing im ersten Regierungsjahr des Kaisers Yongkang in der West Jin Dynastie erbaut. Es ist nicht nur ein wichtiger Platz für den Linjizong Kult, sondern auch der Ursprung des Caodongzong Kults, ein Hauptstrang des Buddhismus in Japan. Der Tempel liegt am Fuße des Berges, ist 76.400 Quadratmeter groß und bewahrt zahlreiche alte und wertvolle Schriften, von Kaiser Shunzhi, Kangxi und Yongzheng aus der Qing Dynastie auf.
Die Relikte der Ost-Zhejianger Schule
Die Relikte dieser Schule sind in verschiedenen Teilen der Innenstadt von Ningbo, YuYao und Fenghua sowie anderen Plätzen wie Baiyun zhuang, den Gräbern von Huang Zongxi, Wan Sitong und Quan Zuwang verstreut. Die Ost-Zhejianger Schule war eine der brilliantesten regionalen akademischen Schulen in der Geschichte Chinas. Sie war von Huang Zongxi gegründet worden. Baiyun zhuang ist der Platz, wo Huang Zongxi die Doktrinen der Schule am längsten predigte. Auch bildete er in den 18 tüchtigsten Disziplinen aus. Diese Schule verbreitete sich nicht nur im östlichen Zhejiang sonder auch in anderen Gebieten Chinas und sogar im Ausland.
Die Qianyie Halle
Die Qianyie Halle wurde 1864 von Bankinvestoren erbaut. Sie vereinigt den westlichen und östlichen Stil und ist das einzige Gebäude dieser Art, dass noch besteht. Es stellt für die Menschen heute ein schönes Beispiel der "Geldgeschäfte" "von damals" dar. Die Qianyie Halle bedeckt eine Fläche von über 1500 Quadratmetern und war lange Zeit das Finanzzentrum von Ningbo. Das berühmte "Postfach" war von Qianye während der Qing-Dynastie ins Leben gerufen worden und hatte starken Einfluss auf die Finanzwirtschaft der damaligen Zeit.
Das Tuoshanyan-Bewässerungsprojekt
Mit einer Geschichte von über 1000 Jahren wird das Tuoshanyan Dam Projekt als ein Wunder und eines der vier größten Bewässerungsprojekt im alten China, zusammen mit Zhenguoqu, Lingqu und Dujiangyan gepriesen. Tuoshanyan hat eine Gesamtlänge von 134,4 Meter und eine Breite von 4,8 Meter und wurde mit 0,2 - 0,35 Meter breiten Ziegelsteinen gebaut. Es ist nicht nur ein Bewässerungsprojekt sondern kontrolliert auch die Fluten.
Die Ruinen der neolithischen Hemudu-Kultur
Die Ruinen sind eines der wichtigsten kulturellen Relikte des neolithischen Zeitalters in China, ein Beweis dafür, dass das Yangtze-Fluss-Gebiet nicht nur der Geburtsplatz der chinesischen Kultur, sondern auch das erste Anbaugebiet für Reis auf der Welt ist.Sie bedecken eine Fläche von 4000 Quadratkilometern. Ausserdem gibt es 4-Meter-dicke Sedimentsschichten mit kulturellen Fundstücken. Mehr als 7000 Relikte von Knochen, Steinen, Holz, Töpferwaren und Holzgebäuden wurden freigelegt. Diese liefern zahlreiche Belege für Forschung in Landwirtschaft, Textilien, Kunst und dem Ursprung der östlichen Zivilisation.
Der Tianyi-Pavillon
Die Tianyi-Bibliothek ist die älteste private Bibliothek in China. Rekonstruierbare Aufzeichnungen belegen, dass sie zwischen 1561 und 1566 erbaut wurde. Der Tianyi Pavillon ist nach einem Satz aus dem Ji Jing benannt. Der Satz hat die Bedeutung, dass das Feuer hier kontrolliert werden kann, mit der Hoffnung, die Bibliothek für immer zu erhalten. 1772 erbaute die Regierung der Qing Dynastie sieben andere Pavillions. Dabei folgte sie der Konstruktion des Tianyi-Pavillons. Zwei heißen Wenyuan und Wenlan. Über 300.000 Bücher, darunter 80.000 seltenen Ausgaben, werden in der Bibliothek aufbewahrt.
Der Asoka-Tempel
Der Asoka Tempel wurde 282 n.Chr. erbaut. Er ist der einzige Tempel, der nach König Asoka benannt wurde und einen Dagoba beherbergt. Er erlebte mehrere Rekonstruktionen. Die letzte Rekonstruktion war zwischen der Ming und Qing Dynastie. Er bedeckt eine Fläche von 23 000 Quadratmetern und hat 666 Zimmer. Die Hauptgebäude sind die Halle des Himmlichen Königs, die Halle mit dem prächtigen Buddha, die 'Stupa' Halle und der Pavillon für buddhistische Bücher. Die Ost-und Westtürme mit der pavillonförmigen Architektur wurden in der Yuan Dynastie gebaut. Seit der Südsong Dynastie ist der Asoka Tempel wegen seiner großen Struktur und langen Geschichte der heiligeste buddhistische Tempel in China. Er hat großen Einfluß auf die Entwicklung des ostasiatischen Buddhismuses.
Der Baoguo-Tempel
Der Baoguo Tempel ist auf der Basis des Hauses von Qifeng Zhangs gebaut, der Chefsekretär in der Osthan Periode war. Er ist der zurzeit älteste und am besten erhaltene hölzerne Tempel im Südgebiet des Yangtze River. In der Nordsong Dynastie nannte man ihn 'Lingshan Tempel' oder 'Jingjin Tempel'. Die Haupthalle des Baoguo Tempel wurde 1013 in der Nordsong Dynastie (25-220 n.Chr.) gebaut. Das Gebäude bedeckt eine Fläche von 6 000 Quadratmetern. Es besteht aus einer Halle des Himmlichen Königs, einer Großen Halle, einer Halle der Großen Gnade, einem Raum für buddhistische Bücher, einem Uhrturm und einem Trommelturm. Der aus Holz gebaute Baoguo Tempel ist zweifellos ein architektonisches Wunder. Nicht ein einziger Nagel kann in dem Gebäude gefunden werden. Wunderbarerweise ist der Tempel frei von Vogelnestern, Insekten, Spinnen und Staub. Er wurde fast zur gleichen Zeit wie der in Suzhou liegende Xuanmiao Tempel gebaut. Er verfügt nicht nur über eine ungewöhnliche Architektur im Stil der Südsong Tempel, sondern übt auch großen Einfluß auf die Architektur der japanischen Tempeln aus.
Lingqiao-Brücke
Die Lingqiao-Brücke ist eine verstärkte Betonbrücke mit drei Gewölben. Sie ist insgesamt 132 Meter lang, 20.2 Meter breit. Sie überquert das 97.5 Meter breite Fluß. Auf den Ost- und Westseiten von der Brücke wurde der Name ‘Lingqiao’ von Herrn Kaitan Yan geschrieben. Sie verbindet die Bezirken Jiangdong und Haishu. Als eine zeitlose Architektur in zeitgenössiger Ningbo ist sie von der deutschen Firma Siemens entworfen und gebaut. In chinesischer Geschichte ist sie auch die erste einbogige Brücke, die mit westlichen Technik und Materialen gebaut wurde.
Gedenkstätte von Zhu Shunshui
Die Gedenkstätte von Shunshui Zhu liegt am südlichen Hang vom Longquan Berg und steht nach Süden. Sie besteht aus einer Vorhalle, einer Haupthalle und einer Hinterhalle. Sie hat eine Fläche von 1 000 Quadratmetern. Sie wurde zwischen den Ming und Qing Dynastien gebaut. Sie war ein Gebäude im typischen Ostzhejiang-Baustil, das zur Ehren von den Vorfahren dient.
Die ganze Architektur ist nicht nur vereinfacht, sondern auch gut strukturiert. Die Gedenkstätte ist zum Andenken an Herrn Shunshui Zhu gebaut, der ein großartiger Gelehrter und Pionier des Chinesisch-Japanischen Austausches während der späten Ming Dynastie und der frühen Qing Dynastie war. Die Gedenkstätte wurde in der Spätqing Dynastie gebaut, in 1995 rekonstruiert. Die gut erhaltene Gedenkstätte hat hohen Kunstwert. Ihr gewandtes Layout und feine Schnitzerei kennzeichnen typische Qing-Dynastie Architektur im Gebiet von Ostzhejiang. Als die einzige Gedenkstätte zum Andenken am Shunshui Zhu ist sie auch ein Beweisstück für seine Theorie an dem ‘Seiden Weg auf dem Meer’.
Die Qing'an-Gildenhalle
Die Qing'an Gildenhalle wurde 1850 gebaut. Entlang der Mittelachse befindet sich das Vorderfront Tor, das Zeremonien Tor, eine Fronthalle, eine Haupthalle, eine Hinterhalle und Seitenflügel. Ihre Fläche beträgt 5000 Quadratmeter, davon 4500 Quadratmeter Gebäude. Über 1000 geschnitzte Hölzer und über 200 geschnitzte Ziegel und Steine wurden beim Bau dieses Gebäudes benutzt, womit die Qing'an Gildenhalle über einen typisch chinesischen Baustil mit schönster Dekoration verfügt. Sie ist ein wichtiger historischer Beweis dafür, dass Ningbo der Starthafen für die‘Seidenstraße auf dem Meer’ ist. Verglichen mit dem Tempel der Himmlischen Mutter in Quanzhou, Fujian Provinz, ist die Qing'an Gildenhalle eine typische Architektur, die die Verbreitung der Kultur der Himmlischen Mutter im ganzen Land bestätigt. Sie ist eine Integration der Gildenhalle und des Palastes der Himmlischen Mutter und ein wichtiges Zeugnis der Mazu-Kultur.
Ningboer Katholische Kirche
Die Ningboer Katholische Kirche wurde 1713 in der Qing Dynastie gebaut. Sie wurde mehrmals rekonstruiert. Die jetztige Architektur wurde 1872 gebaut und der Turm wurde 1890 gebaut. Er wird der "Erste Glockenturm von Zhejiang" genannt. Die Kirche ist 4 846.4 Quadratmeter groß. Die ganze Architektur besteht aus einem Turm, einem Pfarramt, einer Kirche und Pfarrhäusern. Hier werden ein beachtlicher gotischer Stil und einige traditionelle chinesische Elemente vorbildlich verbunden. Die Ningboer Katholische Kirche hat eine längere Geschichte als die Wanghailou Kirche in der Stadt Tianjin. Sie ist nicht nur die einzige französische Kirche im Süden des Yangtze Flußes, sondern auch eine von den besten zeitgenösischen Architekturen. Außerdem ist sie auch ein Beweis für religiösen Austausch zwischen China und Ausland.
Tianfeng-Pagode
Die Tianfeng Pagode ist eine typische halbbewaldete sechseckige Pagode im Song-Dynastie-Stil. Sie ist 51.5 Meter hoch und hat insgesamt 14 Stöcke. Darunter können 7 Stöcke deutlich gesehen werden, und die anderen 7 Stöcke sind versteckt. Eine beträchtliche Zahl von ausländlischen Büchern kann im Untergrundpalast gefunden werden.
Die Tianfeng Pagode wurde erst in der Tang Dynastie gebaut, in 1144 in der Südsong Dynastie rekonstruiert. Nachher wurde sie mehrmals rekonstruiert. Die letzte Rekonstruktion war in 1984 und behielt gut die halb-bewaldete sechseckige Gestalt im Südsong-Dynastie-Stil bei. Solcher Südsong-Dynastie-Stil, der feingearbeitet, schlicht und heilig ist, ist sehr typisch im Süden des Yangtze Flußes. In der Ming Dynastie war die Tianfeng Pagode ein Leuchtturm. Jetzt ist sie ein wichtiges Merkmal in Ningbo.
Tiantong-Tempel
Der Bau des Tiantong Tempels begann in 300 in West Jin. In 757 in der Tang Dynastie nannte man ihn ‘Tiantong Linglong Tempel’ oder ‘Tianchou Tempel'. In der Song Dynastie ließ er sich als ‘Tiantong Jinde Tempel’ umtaufen. Der Tiantong Tempel ist 38 800 Quadratmeter groß, und er hat 999 Zimmer. Darunter gibt es Hallen, Säle, stöckige Häuser, Pavillons, Zimmer zum Leben, die in den Ming und Qing Dynastien gebaut wurden. Wegen seiner langen Geschichte ist der Tiantong Tempel weltbekannt geworden. Er ist als den Stammtempel der japanischen Caodong Sekte angesehen. Seit der Song Dynastie ist der Tiantong Tempel ein der heiligesten buddhistischen Tempel in China.
























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